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Die Wortarten

Verb/Tuwort/Tätigkeitswort/Zeitwort

  • Vollverb und Hilfsverb

  • Das Verb in seiner finiten/bestimmten und infiniten/unbestimmten Form

  • Konjugation von Verben in den verschiedenen Personen/Numeri

  • Konjugation der Verben in Gegenwart, Vergangenheit, vollendeter Gegenwart und vollendeter Vergangenheit, in Zukunft und vollendeter Zukunft

  • Die Zeitenfolge

  • Aktiv und Passiv, Tat- und Leideform

  • Der Konjunktiv, die Möglichkeitsform

  • Direkte und indirekte Rede

 

Nomen/Substantiv/Hauptwort

  • Einzahl - Mehrzahl

  • Artikel, bestimmte und unbestimmte Artikel

  • Das Nomen in den 4 Fällen, die Deklination

  • Pronomen

 

Das Adjektiv

  • Steigerung von Adjektiven

  • Deklination von Adjektiven zusammen mit Nomen

 

Zahlwörter

Weitere Wortarten folgen.

 

 

 

Ein Nomen ist der Name einer Sache.
Nomen sind Namen für Sachen.

Nomen werden auch als Substantiv/e bezeichnet.
Man erkennt Nomen an den vorsetzbaren Artikeln der, die, das !

Nomen in der Einzahl Nomen in der Mehrzahl
der Hase die Hasen
der Baum die Bäume
das Kind die Kinder
die Nase die Nasen
die Tasche die Taschen
die Kiste die Kisten
das Hemd die Hemden
der Rahmen die Rahmen
die Melone dieMelonen

Je nach dem zugehörigen Artikel  ( der, die oder das )   unterscheiden wir ...

Männliche Nomen
Maskulinum
Weibliche Nomen
Femininum
Sachliche Nomen
Neutrum
der Tag die Fahne das Bett
der Kahn die Sahne das Gefängnis
der Wald die Maus das Taschentuch
der Kater die Katze das Kätzchen

Manche Wörter kann man nicht in die Mehrzahl setzen:

Mehl, Wasser, Sand, Luft, Salz, ......

 

 

 

Die Sache mit Einzahl und Mehrzahl ist sehr einfach.
Auch hier verwenden wir zwei Begriffe:

Einzahl = Singular Mehrzahl = Plural
der Hund die Hunde
die Hand die Hände
das Haus die Häuser
das Wasser (Von manchen Nomen kann man keine  Mehrzahl bilden. )

Unsere Vorfahren haben es sich mit der Verständigung leicht gemacht.
Sie zeigten mit dem Finger auf einen Gegenstand und nannten dessen Namen.

Wir unterscheiden:

Die männliche Form

  Einzahl / Singular Mehrzahl / Plural
1. Fall Der Mann geht in den Hutladen. Die Männer  gehen in den Hutladen.
2. Fall Der Hut des Mannes ist unmodern. Die Hüte der Männer sind unmodern.
3. Fall Der Verkäufer zeigt dem Mann moderne Hüte. Der Verkäufer zeigt den Männern moderne Hüte.
4. Fall Der Verkäufer bedient den Mann. Der Verkäufer bedient die Männer.

Die weibliche Form:

  Einzahl / Singular Mehrzahl / Plural
1. Fall Die Frau geht in den Hutladen. Die Frauen gehen in den Hutladen.
2. Fall Der Hut der Frau ist unmodern. Die Hüte der Frauen sind unmodern.
3. Fall Der Verkäufer zeigt der Frau moderne Hüte. Der Verkäufer zeigt den Frauen moderne Hüte.
4. Fall Der Verkäufer bedient die Frau. Der Verkäufer bedient die Frauen.

Die sächliche Variante (Neutrum)

  Einzahl / Singular Mehrzahl / Plural
1. Fall Das Kind geht in den Hutladen. Die Kinder gehen in den Hutladen.
2. Fall Die Mütze  des Kindes ist unmodern. Die Mützen der Kinder sind unmodern.
3. Fall Der Verkäufer zeigt dem Kind moderne Mützen. Der Verkäufer zeigt den Kindern moderne Mützen..
4. Fall Der Verkäufer bedient das Kind. Der Verkäufer bedient die Kinder.

 

 

 

Pronomen ist die Zusammenfassung der lateinischen Wörter pro und nomen.

Pro-Nomen  werden eingesetzt für Namen

Pro-Nomen  =  Für Namen

Männlich/Maskulinum Weiblich/Femininum Sächlich/Neutrum
der Mann die Frau das Kind
er sie es

Mehr dazu in der Folgezeit

 

 

 

Für eine Wortgruppe hält die deutsche Grammatik-Sprache 3 Begriffe parat:

Tuwort = Tätigkeitswort = Zeitwort

Wir entscheiden uns der Einfachheit halber gleich für die lateinische Variante

Verb / Verben

Verben sagen, was man macht, was geschieht:

Ein paar Beispiele:
laufen, fließen, springen, fallen, geschehen, drehen, wählen, ehren, wehren, .....

Bei Verben unterscheiden wir
entsprechend der Beugung/Konjugation...

Unregelmäßige Verben / Starke Verben
Hier ändern sich Vokal  bzw. Schreibweise
Regelmäßige Verben / Schwache Verben
Die Vergangenheit wird hier mit "te" gebildet.
laufen, lief,  gelaufen tanzen, tanzte, getanzt
schneiden, schnitt, geschnitten holen, holte, geholt
wiegen, wog, gewogen tropfen, tropfte, getropft
tragen, trug, getragen wechseln, wechselte, gewechselt
lügen, log, gelogen legen, legte, gelegt
lesen, las, gelesen segnen, segnete, gesegnet
sehen, sah, gesehen nähen, nähte, genäht
fliegen, flog, geflogen tuten, tutete, getutet
reißen, riss, gerissen (Seil) reisen, reiste, gereist ( Ferien)

Ihr erkennt den Unterschied schnell.
Sucht selbst unregelmäßige und regelmäßige Verben


Hilfsverben sind Verben, ...
... die nichts über eine Tätigkeit aussagen !
Sie können im Satz als Verb gebraucht werden:

Ich habe Glück.
Ich bin glücklich.

Haben und sein sind Hilfverben.
Man kann sie in verschiedene Zeiten setzen.

 

 

 

Turwort  = Zeitwort  = Verb (en)

  • Verben lernen wir zunächst als Tuwörter kennen.
  • Tuwörter sagen, was wir machen.
  • Tuwörter sagen, was gemacht wird, was geschieht, was passiert.

Ein paar Beispiele:

laufen, springen,werfen, sehen, malen, kochen, radeln, schweigen, träumen, leben, singen, helfen, basteln, nähen, schwimmen, ..............

Schreibe weitere Tuwörter auf.
Du hast sie schon im Kopf oder du findest sie in Büchern, Zeitungen oder auch im Wörterbuch.

Wir beugen=konjugieren Tuwörter/Verben

  • Tuwörter sagen uns mehr als nur die Tätigkeit.
  • An ihnen können wir auch die Zeit ablesen.
  • Wir beugen / konjugieren Tuwörter, indem wir sie in verschiedene Zeiten und Personen setzen.

 

  Gegenwart
Präsens
Vergangenheit
Imperfekt
Zukunft
Futur I
1. Person Einzahl ich laufe ich lief ich werde laufen
2. Person Einzahl du läufst du liefst du wirst laufen
3. Person Einzahl er/sie/es läuft er/sie/es lief er/sie/es wird laufen
1. Person Mehrzahl wir laufen wir liefen wir werden laufen
2. Person Mehrzahl ihr lauft ihr lieft ihr werdet laufen
3. Person Mehrzahl sie laufen sie liefen wie werden laufen

Um uns präzise ausdrücken zu können, gibt es die "vollendeten" Zeiten :

  Voll. Gegenwart
Perfekt
Voll. Vergangenheit
Plusquamperfekt
Voll. Zukunft
Futur II
1. Person Einzahl ich bin gelaufen ich war gelaufen ich werde gelaufen sein
2. Person Einzahl du bist gelaufen du warst gelaufen du wirst gelaufen sein
3. Person Einzahl er/sie/es ist gelaufen er/sie/es war gelaufen er/sie/es
wird gelaufen sein
1. Person Mehrzahl wir sind gelaufen wir waren gelaufen wir werden gelaufen sein
2. Person Mehrzahl ihr seid gelaufen ihr wart gelaufen. ihr werdet gelaufen sein
3. Person Mehrzahl sie sind gelaufen sie waren gelaufen wie werden gelaufen sein

Wofür die verschiedenen Zeiten gut sind, weden wir in den nächsten Wochen lernen.

Hase und Igel - Eine Geschichte in 3 Zeiten

Gegenwart / Präsens

Ein Hase und ein Igel treffen sich. Sie streiten darüber, wer schneller laufen kann. Um den Streit zu entscheiden, verabreden sie einen Wettlauf auf dem großen Acker. Am Morgen treffen sie sich. Der Hase gibt das Startkommando und saust los. Atemlos erreicht er das Ende des Ackers. Der Igel  wartet schon dort. Der Hase rennt hin und her. Stets ruft der Igel am Ende des Ackers: Ich bin schon hier ! Der Hase merkt nicht, dass der Igelmann auf der einen Seite des Ackers und die Igelfrau auf der anderen Seite des Ackers steht. Er rennt bis zur Erschöpfung. Der Igel erklärt sich zum Sieger.

Vergangenheit / Imperfekt

Ein Hase und ein Igel trafen sich. Sie stritten darüber, wer schneller laufen kann. Um den Streit zu entscheiden, verabredeten sie einen Wettlauf auf dem großen Acker. Am Morgen trafen sie sich. Der Hase gab das Startkommando und sauste los. Atemlos erreichte er das Ende des Ackers. Der Igel wartete schon dort. Der Hase rannte hin und her. Stets rief der Igel am Ende des Ackers: Ich bin schon hier ! Der Hase merkte nicht, dass der Igelmann auf der einen Seite des Ackers und die Igelfrau auf der anderen Seite des Ackers stand. Er rannte bis zur Erschöpfung. Der Igel erklärte sich zum Sieger.

Zukunft / Futur 1

Ein Hase und ein Igel werden sich treffen. Sie werden darüber streiten, wer schneller laufen kann. Um den Streit zu schlichten, werden sie einen  Wettlauf auf dem großen Acker verabreden. Am Morgen werden sie sich treffen. Der Hase wird das Startkommando geben und lossausen. Atemlos wird er das Ende des Ackers erreichen.   Der Igel wird schon dort warten.  Der Hase wird hin und her rennen. Stets wird der Igel am Ende des Ackers rufen:  Ich bin schon hier !  Der Hase wird nicht merken, dass der Igelmann auf der einen Seites des Ackers und die Igelfrau auf der anderen Seite des Ackers steht.  der Hase wird bis zur Erschöpfung rennen. Der Igel wird sich zum Sieger erklären.

 

 

 

Was vorbei ist, ist vollendet !

Wenn wir uns präzise ausdrücken wollen, brauchen wir neben der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft auch die vollendeten Formen:

  1. die vollendete Gegenwart (Perfekt)
  2. die vollendete Vergangenheit (Plusquamperfekt) und
  3. die vollendete Zukunft ( Futur II ).

Das hört sich schlimmer an als es ist. Wenn ihr den Bogen raus habt, macht der Umgang mit der Zeitenfolge sogar Spaß.

  Voll. Gegenwart
Perfekt
Voll. Vergangenheit
Imperfekt
Vollendete Zukunft
Futur II
1. Person Einzahl ich bin gelaufen ich war gelaufen ich werde gelaufen sein
2. Person Einzahl du bist gelaufen du warst gelaufen du wirst gelaufen sein
3. Person Einzahl er/sie/es ist gelaufen er/sie/es war gelaufen er/sie/es wird gelaufen sein
1. Person Mehrzahl wir sind gelaufen wir waren gelaufen wir werden gelaufen sein
2. Person Mehrzahl ihr seid gelaufen ihr wart gelaufen ihr werdet gelaufen sein
3. Person Mehrzahl sie sind gelaufen sie waren gelaufen wie werden gelaufen sein

Bestimmte Verben müssen mit den Ableitungen von "haben" konjugiert werden.

  Voll. Gegenwart
Perfekt
Voll. Vergangenheit
Imperfekt
Vollendete Zukunft
Futur II
1. Person Einzahl ich habe gegessen ich hatte gegessen ich werde gegessen haben
2. Person Einzahl du hast gegessen du hattest gegessen du wirst gegessen haben
3. Person Einzahl er/sie/es hat gegessen er/sie/es hatte gegessen er/sie/es wird gegessen haben
1. Person Mehrzahl wir haben gegessen wir hatten gegessen wir werden gegessen haben
2. Person Mehrzahl ihr habt gegessen ihr hattet gegessen ihr werdet gegessen haben
3. Person Mehrzahl sie haben gegessen sie hatten gegessen sie werden gegessen haben

Hase und Igel - Eine Geschichte in 3 Zeiten

Gegenwart / Präsens

Ein Hase und ein Igel treffen sich. Sie streiten darüber, wer schneller laufen kann. Um den Streit zu entscheiden, verabreden sie einen Wettlauf auf dem großen Acker. Am Morgen treffen sie sich. Der Hase gibt das Startkommando und saust los. Atemlos erreicht er das Ende des Ackers. Der Igel  wartet schon dort. Der Hase rennt hin und her. Stets ruft der Igel am Ende des Ackers: Ich bin schon hier ! Der Hase merkt nicht, dass der Igelmann auf der einen Seite des Ackers und die Igelfrau auf der anderen Seite des Ackers steht. Er rennt bis zur Erschöpfung. Der Igel erklärt sich zum Sieger.

Vergangenheit / Imperfekt

Ein Hase und ein Igel trafen sich. Sie stritten darüber, wer schneller laufen kann. Um den Streit zu entscheiden, verabredeten sie einen Wettlauf auf dem großen Acker. Am Morgen trafen sie sich. Der Hase gab das Startkommando und sauste los. Atemlos erreichte er das Ende des Ackers. Der Igel wartete schon dort. Der Hase rannte hin und her. Stets rief der Igel am Ende des Ackers: Ich bin schon hier ! Der Hase merkte nicht, dass der Igelmann auf der einen Seite des Ackers und die Igelfrau auf der anderen Seite des Ackers stand. Er rannte bis zur Erschöpfung. Der Igel erklärte sich zum Sieger.

Zukunft / Futur 1

Ein Hase und ein Igel werden sich treffen. Sie werden darüber streiten, wer schneller laufen kann. Um den Streit zu schlichten, werden sie einen  Wettlauf auf dem großen Acker verabreden. Am Morgen werden sie sich treffen. Der Hase wird das Startkommando geben und lossausen. Atemlos wird er das Ende des Ackers erreichen.   Der Igel wird schon dort warten.  Der Hase wird hin und her rennen. Stets wird der Igel am Ende des Ackers rufen:  Ich bin schon hier !  Der Hase wird nicht merken, dass der Igelmann auf der einen Seites des Ackers und die Igelfrau auf der anderen Seite des Ackers steht.  der Hase wird bis zur Erschöpfung rennen. Der Igel wird sich zum Sieger erklären.

 

 

Wer sich mit der Konjugation auskennt,
wird den Unterschied zwischen Aktiv und Passiv schnell verstehen
und anwenden lernen.

 

 

Wer sich mit der Konjugation auskennt, kann mit demnächst auch die einfachen Formen der Möglichkeitsform, des Konjunktivs kennen lernen.

 

 

 

Adjektive / Wiewörter / Eigenschaftswörter
beschreiben, wie jemand oder etwas ist !

der rote Apfel die saftige Birne das große Beet
Wie ist der Apfel ? Wie ist die Birne ? Wie ist das Beet ?

Adjektive können gesteigert werden:

  1. Vater ist alt.
  2. Großvater ist älter.
  3. Urgroßvater ist am ältesten.

Steigern ist einfach.  Denke dir einfach weitere Beispiele aus.

 

 

 

Zahlwörter machen mehr Schwierigkeiten, als man annimmt.
Wir werden uns mit Zahlwörtern befassen.

 

Billion, Billiarde, und darüber hinaus:
Auszug aus www.wikipedia.de

Ab einer Milliarde wiederholt sich das Schema -illion,  und -illiarde. Die Präfixe (Vorsilben) leiten sich  aus dem Lateinischen ab.  Bi- für 2, Tri- für 3, Quadri- für 4, Quinti-, auch Quinqui- für 5  und so weiter. Sie geben also Potenzen der Million an. Eine Billion ist eine Million zum Quadrat, eine Trillion ist eine Million³, eine Quadrillion ist eine Million hoch 4  und so weiter.   Dieses System wird als logarithmisches Zillionen-System bezeichnet. Es geht auf Nicolas Chuquet und Jacques Peletier du Mans zurück.

Million Milliarde
Trillion Trillarde
Quadrillion Quadrilliarde
Quintillion Quintilliarde
Sextillion Sextilliarde
Septillion Septilliarde
Oktillion Oktilliarde
Nonillion Nonilliarde
Decillion Decilliarde
Undecillion Undecilliarde
Duodecillion Duodecilliarde
Tredecillion Tredecilliarde
Quattourdecillion Quattoutdecilliarde
Quindecillion Quindecilliarde

Ich denke, hier machen wir Schluss. Wer auf den Geschmack gekommen ist, findet die Anleitung für noch größere Zahlen bei www.wikipedia.de

 

 

 

Die Wörtliche Rede zu verstehen und anzuwenden ist leicht.
Man muss die 3 Möglichkeiten kennen:


Die drei Beispiele zeigen, wie die Wörtliche Rede im Satz platziert werden kann.

  1. Im ersten Satz steht die Wörtliche Rede am Ende.
    Vater sagt: ,, Am Sonntag fahren wir nach München."
  2. Im zweiten Satz steht die Wörtliche Rede am Anfang.
    ,, Da freuen wir uns !", rufen Mark und Claire.
  3. Im dritten Satz ist die wörtliche Rede geteilt und steht am Anfang und am Ende des Satzes.
    ,, Ich fürchte", zweifelt Mutter, ,,dass unser Auto die lange Fahrt nicht übersteht".

  • Setze die Satzzeichen genau wie in den Beispielen.
  • Dann kannst du keinen Fehler machen.

 

 

Satzanalyse und die Bestimmung der Satzteile
gehören in die Übergangsphase zwischen Grundschule und weiterführender Schule.
Sie werden hier demnächst in einfachen Strukturen dargestellt.

Die Satzteile

  • Subjekt

  • Prädikat

  • Objekt

  • Adverbiale Bestimmungen, Umstandsbestimmungen

  • Attribut