Wortschatz
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Mind-Mapping
Wortfelder
Wortfamilien

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Je größer der gesicherte Wortschatz, desto besser für die Rechtschreibung !

  • Ein gesicherter umfangreicher Wortschatz beflügelt das Schreiben wie auch das Lesen. Wenn ich einen großen Wortschatz habe, kann ich Texte viel leichter lesen und verstehen. Bekannte Wörter springen mir förmlich in den Kopf. Ich muss bekannte Wörter nicht mehr mühsam erlesen, weil es eine Art Kurzverbindung zwischen lesendem Auge, Hirn und dem sprechenden Mund gibt. Ich lese einfach schneller und bewusster als Menschen mit kleinem Wortschatz.
  • Gleiches gilt für das Schreiben. Wir wissen aus der Hirnforschung, dass Begriffe schneller erfasst werden, wenn sie schon bekannt sind. Ist ein Wort bekannt und bewusst, schreibt es sich viel leichter und einfacher als ein fremdes Wort.
  • Deshalb ist es mein Ziel, Ihrem Kind einen möglichst groeßn Wortschatz zu vermitteln. Kinder, die die Diktate der 4. Klasse im Laufe eines Jahres konsequent durcharbeiten, erwerben dabei einen Wortschatz, der weitaus größer ist als der von Kindern ohne Übung. Das alleine erklärt schon, dass Kinder nach intensiver Übung einfach besser schreiben.

 

Unser Ziel: Ein möglichst großer Wortschatz

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Je größer der verfügbare/abrufbare Wortschatz, desto leichter fällt das Schreiben. Deshalb muss es Ziel sein, einen möglichst großen Wortschatz aufzbauen.

Ein großer Wortschatz birgt doppelten Nutzen:

  • Zum einen verfüge ich damit über ein umfangreiches Repertoire an Wörtern, die ich sach- und sprachgerecht nutzen kann und die ich fehlerfrei schreiben kann,
  • zum anderen kann ich die Wortbausteine / Morpheme der bekannten Wörter gebrauchen, wenn es darum geht, ein für mich neues Wort zu erfassen und zu schreiben.

Aus diesem Grund werde ich bei diktate.com sukzessive zu den angebotenen Texten auch einen umfassenden Wortschatz zusammenstellen.

  • Die wöchentlichen Diktate sind so getextet, dass alle wichtigen Wörter aus diesem Themenbereich in den Diktaten vorkommen.
  • So erweitert sich der Grundwortschatz Woche für Woche um wichtige Wörter oder Wortbausteine.

Das Wortschatz-Einmaleins

900 x 5 = 4500 

Jährlich besuchen Schulkinder an etwa 225 Tagen die Grundschule. In den 4 Grundschuljahren sind das rund 900 Tage. Wenn wir an jedem Tag 5 Wörter lernen, verfügen wir am Ende der Grundschulzeit über einen Wortschatz von mindestens 4500 Wörtern.

Im Rahmen der Vorbereitung  für diese Internet-Seiten habe ich mich in Buchhandlungen und den Buchabteilungen zweier Kaufhäuser nach Wörterbüchern umgesehen. Das Angebot ist riesig. Darunter teure und billige. Beim billigsten Exemplar verspricht der Verlag auf dem Umschlag  sage und schreibe 110.000 Wörter für 5 Euro. 200 Wörter kosten gerade mal 1 Cent. Sie sehen: Rechtschreibung ist keine teure Sache.

Sicherlich stapelt der Verlag da ein wenig hoch. Es mag zwar so viele Wörter geben. Der größere Teil davon ist aber jeweils von einem Stammwort abgeleitet. Damit ist die Zahl der Wörter, die wir kennen müssen schon wesentlich geschrumpft.

Dennoch ist die Zahl der bekannten Wörter so groß, dass sie Kindern und Erwachsenen allen Mut nimmt, wenn sie sich daran machen, diese Wörter zu lernen.

Der Wörterberg scheint unüberwindbar.

Deshalb stellen wir uns einfach vor,  der Berg wäre aus Sand und macht sich daran, aus einem großen Berg viele kleine Berge aufzuschichten. Schon wird die Sache überschaubar. So besteht denn der Wörterberg für ein Grundschuljahr aus 300 bis 500 Wörtern. Auf den Tag umgerechnet heißt das: Wenn ein Grundschüler täglich 2-3 neue Wörter lernen, steht ihm am Ende der Grundschule ein Basis-Wortschatz von 1500 bis 2000 Wörtern zur Verfügung.  Davon träumt die Bildungspolitik.


Wir setzen unser persönliches Lernziel:  900 x 5 Wörter  =  4500 Wörter !

  • Der persönliche Wortschatz soll immer so groß, wie nur irgend möglich sein !
  • Ein möglichst großer Wortschatz ist die Voraussetzung für schnelles und Sinn erfassendes Lesen.

Weil "mehr wissen" nicht schadet, ist es mein Ziel, den Teilnehmern dieser Diktat-Seite einen wesentlich höheren Wortschatz mit auf den Weg zu geben.

Keine Angst -
in den 250 Diktat-Texten stecken ja schon über 10.000 Wörter

Keine Angst vor einem großen Wortschatz !!!  Wenn wir während der Grundschulzeit täglich 10 Wörter lesen und schreiben lernen, verfügen wir am Ende der Grundschulzeit über einen Wortschatz von  (4 Jahre x 200 Tage x  5 Wörter = ) 4000 Wörtern. Damit sind wir unserem Ziel schon ziemlich nahe gekommen. Dieses Ziel ist damit sehr realistisch, begegnen wir doch im Lesebuch täglich mehr als 10 neuen Wörtern.

Auch im diktate.com-Kurs lernen wir eine ganze Menge Wörter. In den 250 Sachtexten stecken schon jetzt rund 10.000 Wörter. Selbst wenn man mehrfach benutzte Wörter berücksichtigt, lernen wir annähernd 5.000 Wörter zu gebrauchen und zu schreiben.

Setzen wir uns deshalb einen möglichst sicher verfügbaren Wortschatz von 5000 Wörtern als Lernziel. Damit können wir schon sehr viel anfangen.

Wenn Sie die in den Diktaten  markierten Wörter in ein Heft abschreiben, sammeln Sie im Laufe des Kurses einen Wortschatz von über 5000 Wörtern an. Sie können die Wörter alphabetisch geordnet in ein ausreichend dickes Schreibheft notieren, Sie können die Wörter aber auch als Wortfelder zum Thema in das Wörterheft eintragen.

Im Idealfall schreiben Sie die Wörter nicht mehr auf Papier oder in den PC-Speicher, sondern direkt in ihr Gedächtnis.


Besser einprägen mit Mind-Maps

  • Die neuere Lernforschung deutet darauf hin, dass man sich Wörter und Begriffe leichter merken kann, wenn Sie einem bestimmten Themenbild zugeordnet sind. Ich habe absichtlich das Wort Themenbild verwendet, weil man sich Bilder wesentlich leichter einprägt als nicht zu einem Bild gehörige Einzelworte.
  • Dieses Lernen in Bildern findet in dem Wort Mind-Mapping seinen lerntheoretischen Niederschlag.
  • Ich habe mich in das Thema eingelesen. In Kürze beginne ich damit, die Wortfelder der einzelnen Sachthemen in Mind-Maps / Erinnerungs-Karten  umzusetzen.
  • Die neuere Lernforschung zeigt, dass man sich Wörter und Begriffe leichter merken kann, wenn Sie einem bestimmten Themenbild zugeordnet sind. Ich habe absichtlich das Wort Themenbild verwendet, weil man sich Bilder wesentlich leichter einprägt als nicht zu einem Bild gehörige Einzelworte.
  • Dieses Lernen in Bildern findet in dem Wort Mind-Mapping seinen lerntheoretischen Niederschlag.
  • Ich habe mich in das Thema eingelesen. In Kürze beginne ich damit, die Wortfelder der einzelnen Sachthemen in Mind-Maps / Erinnerungs-Karten  umzusetzen.

Wortfamilien und Wortfelder

Wortfamilien sind Wortgruppen mit gemeinsamem Wortstamm.

Am Beispiel des Wortstammes -zaun- seht ihr, wie ihr eine Wortfamilie zusammentragen könnt.

Wortfamilie -zaun-
Zaun, Zaunpfahl, Zaunkönig, einzäunen, umzäunen, Maschendrahtzaun, Gartenzaun, Bauzaun, Schutzzaun, Gehegezaun, Fangzaun  u.a. ( = und andere).

Zu einem fachlichen Thema - z.B. Erde - kann man viele Wörter sammeln. Hier sammeln wir Wörter zu Themenfeldern.

Wortfelder sind Gruppen von Wörtern zu einem bestimmten Thema:

z.B Wortfeld Erde mit den Wörtern Globus, Erdball, Nordpol, Südpol, Äquator, Breitengrad, Längengrad, Ozean, Meer, Gebirge, Tal. Täler, Höhen, Gipfel, Gletscher, Atmosphäre  und viele Wörter mehr .


Fehler- oder Rechtschreib-Kartei ?

Wörter, die man nicht richtig schreiben kann, notieren wir  - natürlich richtig geschrieben - in einer speziellen Fehler-Kartei. Eigentlich müssten wir von einer So-ist-es-richtig-Kartei sprechen

In unserer So-ist-es-richtig-Kartei finden wir also alle Wörter, mit denen wir noch ein wenig Schwierigkeiten haben. Weil wir unsere Problemwörter aber jetzt kennen, ist es nicht mehr schwer, sie gezielt und immer wieder zu üben.

Für unsere So-ist-es-richtig-Kartei besorgst du ein einfaches DIN-A-4- oder DIN-A-5-Heft mit 32 Seiten. Rechts außen am Seitenrand schreibst du das Alphabet von oben nach unten. Jeweils zwei Buchstaben nebeneinander in eine Zeile. A-B kommen auf das erste Blatt, C-D um eine Zeile tiefer gesetzt auf das zweite Blatt, E-F wiederum eine Zeile tiefer auf das dritte Blatt und so weiter.

Wenn alle Buchstaben-Paare eingetragen sind, schneidest du wie bei einem Ordner-Register den Heftrand so zu, dass du die zugehörige Buchstabenseite im Handumdrehen findest.

Wer einen Spiralbinder verfügbar hat, kann sich damit eine perfekte Übungskartei anlegen. Hier ist es besonders leicht, nachträglich weitere Blätter einzufügen.

Mit der Works-Datenbank kann man sich sehr komfortabel eine richtige Datenbank anlegen, in die man alle Wörter richtig einträgt, die man nicht zuverlässig richtig schreiben kann.

Wer aufmerksam liest, merkt, dass es sich bei dem gewählten Begriff  "Wort-Datenbank"  nicht um eine Kombination einer Datenbank mit dem Programm Word handelt, sondern um eine Datenbank mit vielen einzelnen Wörtern, die es erlaubt, Wörter mit bestimmten Merkmalen immer wieder neu zu gruppieren.

 

 

Je größer der verfügbare=abrufbare Wortschatz, desto leichter fällt das Schreiben. Deshalb muss es unser Ziel sein, einen möglichst großen Wortschatz aufzbauen.

Ein großer Wortschatz birgt doppelten Nutzen:

  • Zum einen verfüge ich damit über ein umfangreiches Repertoire an Wörtern, die ich sach- und sprachgerecht nutzen kann und die ich fehlerfrei schreiben kann,
  • zum anderen kann ich die Wortbausteine / Morpheme der bekannten Wörter gebrauchen, wenn es darum geht, ein für mich neues Wort zu erfassen und zu schreiben.

Aus diesem Grund werde ich bei diktate.com sukzessive zu den angebotenen Texten auch einen umfassenden Wortschatz zusammenstellen.

  • Die wöchentlichen Diktate sind so getextet, dass alle wichtigen Wörter aus diesem Themenbereich in den Diktaten vorkommen.
  • So erweitert sich der Grundwortschatz Woche für Woche um wichtige Wörter oder Wortbausteine.

Wortschatz - 1X1
900 x 5 = 4500 

Jährlich besuchen Schulkinder an etwa 225 Tagen die Grundschule. In den 4 Grundschuljahren sind das rund 900 Tage. Wenn wir an jedem Tag 5 Wörter lernen, verfügen wir am Ende der Grundschulzeit über einen Wortschatz von mindestens 4500 Wörtern.

Im Rahmen der Vorbereitung  für diese Internet-Seiten habe ich mich in Buchhandlungen und den Buchabteilungen zweier Kaufhäuser nach Wörterbüchern umgesehen. Das Angebot ist riesig. Darunter teure und billige. Beim billigsten Exemplar verspricht der Verlag auf dem Umschlag  sage und schreibe 110.000 Wörter für 5 Euro. 200 Wörter kosten gerade mal 1 Cent. Sie sehen: Rechtschreibung ist keine teure Sache.

Sicherlich stapelt der Verlag da ein wenig hoch. Es mag zwar so viele Wörter geben. Der größere Teil davon ist aber jeweils von einem Stammwort abgeleitet. Damit ist die Zahl der Wörter, die wir kennen müssen schon wesentlich geschrumpft.

Dennoch ist die Zahl der bekannten Wörter so groß, dass sie Kindern und Erwachsenen allen Mut nimmt, wenn sie sich daran machen, diese Wörter zu lernen.

Der Wörterberg scheint unüberwindbar.

Deshalb stellen wir uns einfach vor,  der Berg wäre aus Sand und macht sich daran, aus einem großen Berg viele kleine Berge aufzuschichten. Schon wird die Sache überschaubar. So besteht denn der Wörterberg für ein Grundschuljahr aus 300 bis 500 Wörtern. Auf den Tag umgerechnet heißt das: Wenn ein Grundschüler täglich 2-3 neue Wörter lernen, steht ihm am Ende der Grundschule ein Basis-Wortschatz von 1500 bis 2000 Wörtern zur Verfügung.  Davon träumt die Bildungspolitik.


Wir setzen unser Lernziel etwas höher:

900 x 5 Wörter  =  4500 Wörter !

  • Der persönliche Wortschatz soll immer so groß, wie nur irgend möglich sein !
  • Ein möglichst großer Wortschatz ist die Voraussetzung für schnelles und Sinn erfassendes Lesen.

Weil "mehr wissen" nicht schadet, ist es mein Ziel, den Teilnehmern dieser Diktat-Seite einen wesentlich höheren Wortschatz mit auf den Weg zu geben.

Keine Angst -
in den 250 Diktat-Texten stecken ja schon über 10.000 Wörter

Keine Angst vor einem großen Wortschatz !!!  Wenn wir während der Grundschulzeit täglich 10 Wörter lesen und schreiben lernen, verfügen wir am Ende der Grundschulzeit über einen Wortschatz von  (4 Jahre x 200 Tage x  5 Wörter = ) 4000 Wörtern. Damit sind wir unserem Ziel schon ziemlich nahe gekommen. Dieses Ziel ist damit sehr realistisch, begegnen wir doch im Lesebuch täglich mehr als 10 neuen Wörtern.

Auch im diktate.com-Kurs lernen wir eine ganze Menge Wörter. In den 250 Sachtexten stecken schon jetzt rund 10.000 Wörter. Selbst wenn man mehrfach benutzte Wörter berücksichtigt, lernen wir annähernd 5.000 Wörter zu gebrauchen und zu schreiben.

Setzen wir uns deshalb einen möglichst sicher verfügbaren Wortschatz von 5000 Wörtern als Lernziel. Damit können wir schon sehr viel anfangen.

Wenn Sie die in den Diktaten  markierten Wörter in ein Heft abschreiben, sammeln Sie im Laufe des Kurses einen Wortschatz von über 5000 Wörtern an. Sie können die Wörter alphabetisch geordnet in ein ausreichend dickes Schreibheft notieren, Sie können die Wörter aber auch als Wortfelder zum Thema in das Wörterheft eintragen.

Im Idealfall schreiben Sie die Wörter nicht mehr auf Papier oder in den PC-Speicher, sondern direkt in ihr Gedächtnis.